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Drehschwingungstilger
11.01.2020, 00:39
Beitrag #1
Drehschwingungstilger
Servus an Alle,
muss der Schwingungstilger beim 325i am Getriebe zwingend verbaut sein? Ich habe hier nen Touring aus 91, ex Automat, umgebaut auf Schalter. Es waren Getriebe und Kardan vom 320 verbaut. Jetzt habe ich das Getriebe und die Kardanwelle vom 325i verbaut. Hardyscheibe neu, Mittellager neu. Letztlich kam die Frage auf: Der Schwingungstilger fehlt, brauchts den?

Gruss Marcel
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20.01.2020, 00:41
Beitrag #2
RE: Drehschwingungstilger
Hä??? Verwirrt

Also es fängt grundsätzlich schon mal damit an, dass Du ein 325i-Getriebe gegen ein 320i-Getriebe tauschst. Was bezweckst Du damit? Die sind identisch, haben die gleiche Teilenummer.
Die 320i-Gelenkwelle ist eineinhalb Kilo leichter. Dort auf die 325er-Gelenkwelle zurückrüsten macht tatsächlich Sinn.

Nun zum Kern des Problems: was für einen "Drehschwingungstilger am Getriebe" meinst Du? Mir fällt ad hoc dazu nichts ein ...

Der Motor an sich hat zwei Drehschwingungstilger: Eine vordere Schwungscheibe und eine hintere Schwungscheibe, Getriebeseitig. In Deinem Fall mit der ETK-Nummer 11 22 1 706 573. Meinst Du die?

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20.01.2020, 07:35 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.01.2020 07:39 von HEL.)
Beitrag #3
RE: Drehschwingungstilger
er meint das Teil, daß im Etzold beschrieben ist, macht wohl für den B25 Sinn, sonst wäre es da wohl nicht verbaut worden.

stolzer Preis für das Gummiprodukt


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20.01.2020, 11:08
Beitrag #4
RE: Drehschwingungstilger
Hallo,
vielleicht hilft das hier weiter: https://e30-talk.com/topic/114581-schwin...rdanwelle/

Gruß
Jan
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20.01.2020, 18:57 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.01.2020 18:59 von assel.)
Beitrag #5
RE: Drehschwingungstilger
Ich schreibe mal zwischen den Zeilen.

(20.01.2020 00:41)Anderl schrieb:  Hä??? Verwirrt

Also es fängt grundsätzlich schon mal damit an, dass Du ein 325i-Getriebe gegen ein 320i-Getriebe tauschst. Was bezweckst Du damit? Die sind identisch, haben die gleiche Teilenummer.

Das Getriebe eines 320i ist ganz sicher nicht gleich einem 325i. Das fängt bei der BMW Teilenummer an (nicht identisch), geht weiter über die GETRAG Nummer 240........ zu 260......., weiter über die Abmaße des Getriebes (dementsprechend auch die unterschiedlichen Kardanwellen/Längen) und endet bei der unterschiedlichen Übersetzung

Die 320i-Gelenkwelle ist eineinhalb Kilo leichter. Dort auf die 325er-Gelenkwelle zurückrüsten macht tatsächlich Sinn.

Muss man bei unterschiedlichen Getriebelängen, da gehts am Ende weniger ums Gewicht.

Nun zum Kern des Problems: was für einen "Drehschwingungstilger am Getriebe" meinst Du? Mir fällt ad hoc dazu nichts ein ...

Hat sich mittlerweile erledigt.

Der Motor an sich hat zwei Drehschwingungstilger: Eine vordere Schwungscheibe und eine hintere Schwungscheibe, Getriebeseitig. In Deinem Fall mit der ETK-Nummer 11 22 1 706 573. Meinst Du die?

Einfach bissl weiter den ETK durchforsten.
Danke für die Infos.


Genau den meinte ich.

(20.01.2020 07:35)HEL schrieb:  er meint das Teil, daß im Etzold beschrieben ist, macht wohl für den B25 Sinn, sonst wäre es da wohl nicht verbaut worden.

stolzer Preis für das Gummiprodukt
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20.01.2020, 19:01
Beitrag #6
RE: Drehschwingungstilger
Jup, darum ging es.
[
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Hallo,
vielleicht hilft das hier weiter: https://e30-talk.com/topic/114581-schwin...rdanwelle/

Gruß
Jan
[/quote]
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20.01.2020, 20:18
Beitrag #7
RE: Drehschwingungstilger
Ahhh ja ... kommt anscheinend auf das Baujahr an, ob verschiedene Getriebe zwischen 320 und 325 verbaut wurden oder nicht Idee

Zumindest ist lt. ETK mittlerweile nur noch eine Variante für beide lieferbar ...

Jetzt ist auch klar, was für ein Drehschwingungstilger gemeint ist Zwinker
Den könnt man evtl weglassen, es scheint ja verschiedene Meinungen hierzu zu geben. Ich würde es vom eigenen Bearbeitungsstand der Antriebseinheit abhängig machen.
Grundsätzlich: BMW hat keine überflüssigen Teile verbaut, weil jede Schraube, jede Klammer kostet Geld - und wenn etwas verbaut wurde macht das genau so Sinn. Aber wenn man den kompletten Antriebsstrang nachträglich hat feinwuchten lassen (was in der Serienfertigung nicht stattgefunden hat), dann kann man sich evtl. auch solch Spielereien wie erleichteter Schwungscheibe und dem Weglassen des Schwingungsdämpfers hingeben. Da sollte man dann aber auch genau wissen was man da gerade macht. Wenn also Kurbeltrieb und Kardanwelle aufwendig feinstgewuchtet wurden - dann kann man es nach meiner Einschätzung ja mal auf einen Versuch ankommen lassen ...
Die Kardanwelle ist ja relativ schnell wieder abgenommen, um den Schwingungstilger doch wieder dranzuschrauben Zwinker

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